Karl-Heinz Ott

1957 in Ehingen an der Donau geboren, besuchte ein katholisches Internat und studierte Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft. Anschließend arbeitete er als Dramaturg in Freiburg, Basel und ZĂŒrich. FĂŒr sein Werk wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Alemannischen Literaturpreis (2005), dem Johann-Peter-Hebel-Preis (2012), dem Wolfgang-Koeppen-Preis (2014) und dem Joseph-Breitbach-Preis (2021). Zuletzt erschienen sein Roman „Und jeden Morgen das Meer“ (2018) sowie die Essay-BĂ€nde „Rausch und Stille. Beethovens Symphonien“ und „Hölderlins Geister“ (beide 2019).

Veranstaltungen

    / 7/5 € / Deutsche Nationalbibliothek / Lesung und Gespräch

    „Ins Offene“

    Der Joseph-Breitbach-Preisträger im Gespräch mit Anne-Dore Krohn 
 Mit sechs Romanen, diversen literarischen Essays, bio­grafischen Tiefenbohrungen zu Händel, Beethoven oder Hölderlin, Bühnenstücken und Übersetzungen gehört Karl­-Heinz Ott – der Mitte September den mit 50.000 Euro dotierten â€Š

    Moderation: Anne-Dore Krohn
    Mitwirkende: Karl-Heinz Ott