Philipp BeiĂźel

geboren 1990, ist Autor und Medienkünstler und lebt im Ruhrgebiet. Soloarbeit und Kollaboration in den Formen Gedicht, Essay, Mixed Media, Audiowalk und Theater; Höressays, Audioformate und Rauminstallationen. Christoph Schlingensief-Fellow der Ruhr-Universität Bochum 2020 / 21; Arbeitsstipendien für Literatur, Medienkunst und Hörspiel. Letzte Veröffentlichungen: „Stranden in den Sprachen – Arbeit am Missverstehen“ (Web-Essay für TachoTinta 2023), „UNHEIM. Versuch über den Wohnvorgang“ (Höressay, Wardrobe Voices 2022) sowie Texte in Anthologien, Zeitschriften, Theatern, Räumen und Medienformaten (Jahrbuch der Lyrik, die horen, schliff, Ruhrtriennale 2021 – 23 uvw.)

Veranstaltungen

    / Eintritt frei / Galerie für Zeitgenössische Kunst

    Edit Essaypreis 2023

    FĂĽr den Edit Essaypreis 2023 sind Texte von Lara RĂĽter, Philip BeiĂźel, Son Lewandowski, Irina Rosenau und Pascal Tarris nominiert. Sie werden von der aktuellen Redaktion vorgestellt und von den Juror:innen Volha Hapeyeva, Mascha Jacobs, Miryam Schellbach, Felix Stephan und Deniz Utlu diskutiert.

    Mitwirkende: Lara RĂĽter, Philipp BeiĂźel, Son Lewandowski, Irina Rosenau, Pascal Tarris, Volha Hapeyeva, Mascha Jacobs, Miryam Schellbach, Felix Stephan, Deniz Utlu, Sophia-Charlotte Reiser, Merle Petsch, Leopold Haas