Edit Essaypreis 2019

 /  Eintritt frei  /  Galerie fĂĽr Zeitgenössische Kunst  /  Preisverleihung

Keynote zum Essay, öffentliche Jurysitzung und Preisverleihung

Mit den Juror*innen Hanna Engelmeier, Michael Lissek, Steffen Popp, Senthuran Varatharajah, Martina ­Wunderer; den Kandidat*innen der Shortlist Sophia Eisenhut, ­Natascha Gangl, Lisa Krusche, Eva Maria Leuenberger, Mazlum Nergiz; sowie einer Keynote zum Essay von Steffen Popp.

Zum fünften Mal vergibt die Literaturzeitschrift Edit ihren Essaypreis, erstmals in einem zweistufigen Verfahren. Die Jury hat aus den eingereichten Titeln zunächst die Shortlist ermittelt. In einer öffentlichen Sitzung in der Galerie für Zeitgenössische Kunst entscheidet die Jury nun über die finalen Preisträger*innen. Zum Auftakt hält Steffen Popp unter dem Titel „Könnte poetisch werden! Vom Sprengen der Prosa im Essay“ eine Keynote zur Lage des Essays. In der anschließenden Preisverleihung wird der erstplatzierte Text mit einem Preisgeld von 1000 Euro ausgezeichnet, gestiftet von den Entwicklern der Schreib-App Ulysses. Zum ersten Mal wird außerdem der Radio-Essaypreis verliehen, an einen Text, der besonders geeignet scheint für eine Inszenierung im Radio.